Direkt zum Seiteninhalt

Unsere Rezeptsammlung - Buchstabe H - ALLGARTEN

Menü überspringen
Menü überspringen




Rezeptideen: von A - Z    

Menü überspringen
Menü überspringen
Herbstliche Quiche mit Senfcreme  

Für diese Quiche eignen sich Endivien, Pak Choi, Tatsoi, Grünkohl und auch Lauch

Für einen glatten Knetteig 125 Gramm gewürfelte kalte Butter mit 1 TL Salz, 1 Ei und 225 Gramm Mehl verkneten.Eine Springform mit Backpapier auslegen, den Teig ausrollen und in die Form geben. Dabei einen Rand von ca. 3 cm hochziehen. Die Form mit dem Teig mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.

Belag :
Mit Endivien: 1 Endivien putzen, vierteln, Strunk herausnehmen und Blätter in feine Streifen schneiden, dann gut waschen und in leicht gesalzenem kochendem Wasser ca. 2-3 Min. blanchieren (bis er zusammengefallen ist) Abgießen, kalt abschrecken und gut abtropfen lassen. 1 Zwiebel (oder Schalotten) fein würfeln und in heißer Butter, Margarine oder Öl glasig dünsten. Etwas Petersilie (ca. 5 Stiele) fein hacken. Den abgtropften, blanchierten Endivien mit Zwiebel und Petersilie mischen.Die Endivienmischung auf dem Teig verteilen.
 
200 ml Sahne, 70 ml Milch, 3 Eier, 2 El scharfer Senf, Salz, Pfeffer und Muskatnuss gut verrühren und herzhaft abschmecken. Diese Eiersahne über den Teig und das gemüse geben und bei 200 Grad (Umluft) etwa 45 Min. goldbraun backen. Vor dem Servieren und Aufschneiden für 10 Min. ruhen lassen.

Mit Pak Choi und Tatsoi : es empfiehlt sich Stiele und Blätter zu trennen, entsprechend klein zu schneiden und beim Blanchieren die Stiele etwas früher ins Kochwasser zu geben.

Mit Grünkohl: auch hier sollten Blatt und Stiel getrennt werden, also am besten entrippen und entweder Stiele etwas länger blanchieren oder für ein anderes Gericht verwenden und nur die entrippten Blätter für die Quiche nutzen.

Mit Lauch: Lauch putzen, waschen und in Ringe schneiden, wie gewohnt. Für 5-7 Min. blanchieren.
Der Teig, die Eiermilch und auch das Gemüse lassen sich gut vorbereiten und können erst vor dem Backen zusammengeführt werden. Empfohlene Gemüsemenge ca. 400-500 Gramm.

Guten Appetit!

Honigmelonen Dessert

2-3 TL Zucker in einer Pfanne erhitzen und ca. 120 Gramm gehackte Nüsse (alternativ Haferflocken oder eine Mischung aus Haferflocken und Nüssen) karamellisieren lassen.
Dabei ständig rühren, die Hitzezufuhr etwas reduzieren bis alles schön goldbraun ist.
Die Masse auf eine Backmatte streichen und auskühlen lassen.

1 Honigmelone halbieren, die Kerne heraus löffeln und die Melonenhälften schälen.
Eine Hälfte pürieren und das Püree in ein Sieb zum Abtropfen geben. Anschließend kaltstellen, wer will kann es auch kurz in die Gefriertruhe geben.
Die andere Hälfte in schöne kleine Würfel schneiden, dann ebenfalls kühlen.
1 Becher Sahne mit etwas Vanillezucker steif schlagen und anschließend 1 Becher Mascarpone unterheben. Eventuell nach eigenem Geschmack etwas nachsüßen.

Will man das Dessert portioniert servieren, gibt man in vier Gläser zunächst eine dünne Schicht Nussmischung, dann kommt ein Löffel Mascarpone-Sahne darüber. Jetzt einige Melonenwürfel und eine dünne Schicht von dem Melonenpüree.
Das Ganze wiederholen bis alles aufgebraucht ist.

Man kann dieses Dessert jedoch auch in einer schönen geraden Glasschüssel schichten und dann austeilen.
Bis zum Servieren wird das Dessert weiter gekühlt.

Eine schnelle Variante: statt der Haferflocken oder Nüsse kann man Nuss-Knusperkekse zerbröseln. Allerdings weichen diese schneller durch. Daher sollte das Dessert in diesem Falle nicht zu lange vor dem Verzehr stehen bleiben.

Auch einige Kokosraspeln in der Mascarpone-Sahne passen gut dazu.

Guten Appetit!

Herbst-Wintergemüse Eintopf – gar nicht langweilig

Vorbereitung:
Herbst-Wintergemüse – also z.B. Lauch, Karotten, Knollen-oder/und Stangensellerie – wie vorhanden waschen, putzen, kleinschneiden oder würfeln. Die jeweilige Menge, bzw. das Mengenverhältnis variieren Sie nach dem Vorhandensein des Gemüses bzw. nach dem eigenen Geschmack. Mit mehr Karotten wird der Eintopf etwas süßlicher und bunter. Wer Sellerie mag, nimmt mehr davon.
 
Reste von Kürbis (z.B. Hokkaido) oder kleine Mengen von z.B. tiefgekühlten Erbsen oder Bohnen, die noch im Froster „schlummern“, können ebenfalls mitverwendet werden. Auch Weiß-oder Spitzkraut, Kohlrabi und Chinakohl können in einem solchen Eintopf verwendet werden. Ebenso einige Paprikawürfel oder noch vorhandene Tomaten.
 
Kartoffelwürfel sorgen für mehr Sättigung, jedoch eignet sich der Eintopfansatz in diesem Falle z.B. nicht für die „Resteverwendung“ als „Vorrat: Würzige Gemüsebrühe“(s.u.). Das Gleiche gilt für mitgekochten Reis oder zugegebene (Reis-) Nudeln.
 
Wer es nicht (nur) vegetarisch oder vegan mag: einfach nach Lust und Laune z.B. Fleischwurstwürfel, kleine Hackbällchen, ausgelassene Speckwürfel, Reste von Kasseler oder gegartem Hühnchenfleisch oder Ähnliches dazugeben. Auch etwas Sojasauce und/oder etwas Zitronenzeste eignen sich zum zusätzlichen Aufpeppen.

Zubereitungsvariante I:
1-2 Zwiebel häuten und waagerecht halbieren, diese Hälften mit der Schnittseite nach unten in einen Topf ohne Fett legen und dunkel anbräunen lassen.
 
Ca. 2 Liter. kaltes Wasser auf die angebräunten Zwiebel gießen und das vorbereitete Gemüse (ca. 800-1000 Gramm), sowie 1 Stückchen Ingwer, geschält und kleingeschnitten, dazugeben (wer keinen Ingwer mag, lässt ihn einfach weg). Pikanter wird dieser Eintopf noch mit etwas frischem oder getrocknetem Peperoni. Ebenfalls für Würze sorgen zwei Lorbeerblätter. Bei milder Hitze das Gemüse gar ziehen lassen, mit Salz und Pfeffer sehr kräftig würzen Die Zwiebelhälften kann man herausfischen und wer will, kann sie schneiden und wiederzugeben. Wer Pfefferkörner, Koriandersamen, Wacholderbeeren, Nelken oder ähnliche Gewürze nutzen möchte, kann diese in ein Teesäckchen geben und später leichter herausfischen.
 
 
Zubereitungsvariante II:
In etwas Butter oder Öl zunächst die Zwiebeln, dann nach und nach Lauch, Möhren und Sellerie etc. leicht anschwitzen, mit Brühe auffüllen und gar ziehen lassen. Nach eigenem Gusto würzen und abschmecken.
 
 
Zubereitungsvariante III:
In eine eingefettete feuerfeste Form das gewürfelte Gemüse und Kartoffelwürfel abwechselnd einsetzen. Wer will, kann Fleischwurst-oder Kabanossiwürfel, kleine angebratene Rostbratwürstchen oder Rindswurst darunter geben oder krümmelig angebratenes leicht gewürztes Hackfleisch. Auf ca. 1kg feste Zutaten kommt nun ca. 250ml gut gewürzte Gemüsebrühe. Das Ganze abgedeckt im Backofen bei 180-200 Grad für ca.25-30 Minuten garen. Bei den Kartoffeln eine Stichprobe machen, sind diese gar, ist der Eintopf fertig. Gegebenenfalls nachwürzen oder frischen Petersilie aufstreuen.

RESTE ? Vorrat! – Würzige Gemüsebrühe
Übriggebliebener Eintopf (ohne Nudeln, Kartoffel oder Reis!) nochmals aufkochen und noch weitere 30-40 Min. bei milder Hitze köcheln. Ein Lorbeerblatt bringt zusätzliche Würze. Die Brühe durch ein feines Sieb gießen und das Gemüse gut ausdrücken, bzw. länger abtropfen lassen. Wer es gerne „klar“ mag: durch ein Tuch abgießen. Den erhaltenen Brühenansatz nachsalzen und nochmals sprudelnd aufkochen lassen. In ein sterilisiertes Glas füllen und sofort verschließen, so ist die Brühe gekühlt noch länger haltbar und es kann einfach und schnell darauf zugegriffen werden.

Guten Appetit!

Menü überspringen
Menü überspringen
© 2024  Marktgärtnerei AllGarten  |  Maria-Felicia Weinmann  |  info@allgarten.de
© 2023-2026  Marktgärtnerei AllGarten  |  Maria-Felicia Weinmann  |  info@allgarten.de
Waldstraße 22  |  64579 Gernsheim-Allmendfeld  |  +49 62 58 . 99 27 394  |  +49 176 . 56 71 84 59
Deutsches Rechenzentrum
natürlich mit CO² neutralem Hosting.
Zurück zum Seiteninhalt